22 August, 2013

Pfannkuchen mal anders

Gestern war ich mal nicht in der Küche unterwegs, sondern Cocktails trinken und Spanisch essen mit meiner Cousine und ihrem Freund. Deswegen gab es auch erst heute Abend einen weiteren Versuch den Kühlschrank etwas mehr zu leeren. Morgen wird bei der Familie gegrillt, am Wochenende machen wir einen Abstecher nach Straßburg. 

Auf mich haben eine halbe Zucchini, etwas Mais, ein paar Champignons und leider zu viel Hackfleisch gewartet. Ist beim Raclette machen nicht weggekommen. Außerdem haben wir eine Milchpackung im Kühlschrank, die die nächsten Tage ohne uns wohl nicht überlebt.

Zuerst waren es mir zu viele Zutaten, deswegen hab ich in meinem Histaminintoleranz-Kochbuch von GU nachgeschaut, welche Rezepte es dort mit Hackfleisch gibt. Alltime-Favourit, die Hackfleisch-Pilz-Lasagne mit Frischkäse, war leider nicht drin... Lasagne ohne Backofen kann ja nicht gut gehen. Letztendlich bin ich auf die herzhaften Pfannkuchen gestoßen. Den Teig hab ich übernommen, die Füllung mit meinen "Resten" kreiert. War wirklich lecker, aber ich glaube, dass Wraps einfach besser dazu passen. Ich mag die süßen Pfannkuchen einfach mehr.


Für 5 Pfannkuchen braucht man:

200 g Mehl
150 ml Milch
200 ml Wasser
2 Eier
1 Tl Salz

Alles in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren und Pfannkuchen in einer Pfanne backen, wenn die Füllung fertig ist.

Für die Füllung:

300 g Hackfleisch
1/2 Zucchini
etwas Mais
125 g Champignons
Basilikum, Salz, Pfeffer, ne Prise Zucker

Klein schneiden, ab in die Pfanne und abschmecken.

Für die Creme:

1 Becher Schmand
1/2 Packung Feta
1 El gewürztes Tomatenmark (die Menge macht mir nichts aus, bei anderen Histaminintoleranten würde ich auf Paprikamark zurückgreifen oder eine andere Creme machen)
1 Knoblauchzehe

Feta und Knoblach feinhacken, zum Schmand und dem Mark unterrühren, fertig.

Der Rest erklärt sich ja von alleine ;)


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